Freitag, 20. Mai 2016

Stress is ganz übel - oder warum manchmal nix klappt

So grandios motiviert kann man ja durchaus sein, aber die Rahmenbedingungen müssen eben auch funktionieren. Und manchmal ist genau da der Wurm drin.
Hey, wir haben Frühling, das Wetter ist (zumindest manchmal) ganz prima und eigentlich müsste da doch alles ganz super klappen. Tut es aber nicht immer... denn da gibt es dieses blöde fiese Monster namens Stress.Dieses Monster sucht uns alle immer mal wieder heim. Dabei tritt es in unterschiedlicher Gestalt auf. Es kann sein, dass es ein kleines Monster ist, dass sich auf deine Schulter setzt und dich antreibt, alles zu schaffen. Es kann aber auch ein großes Monster sein, dass dir das Leben schwerer macht. Oft ist es ja dieses fiese Monster, was uns heimsucht.



Mich hat es erst neulich wieder besucht. Da steht es dann plötzlich in deinem Leben und zetert rum. Und ich falle immer weider darauf rein. Eigentlich müsste ich es doch besser wissen. Denn das, bei dem mir dieses Monster echt zu schaffen macht, ist meine Ernährung und meine Motivation mich so zu verhalten, dass ich gesund und fit bleibe.
Dabei weiß ich eigentlich, dass genau das meine Achillesferse ist (haha, die ist gerade bei mir entzündet) ist. Und anstatt dem Monster zu sagen, halt die Backen und lass ich mein Ding machen, kontrolliert es mich voll. 
Das Problem ist gar nicht, dass ich zu viel essen würde, mich nicht genug bewege... nein ich esse vor allem das Falsche. Dann habe ich plötzlich Lust auf Junkfood (ja das gibts auch in vegan) und ich habe keine Muße mehr, um mich ausreichend um meine Ziele zu kümmern.
Jetzt habe ich Urlaub, Zeit mich wieder einzunorden. Zeit das Monster in seine Schranken zu weisen. Aber natürlich muss man sich erstmal dessen bewusst sein. (Und ich glaube beim nächsten Besuch des Monsters habe ich das alles schon wieder verdrängt, aber dann kann ich ja das hier lesen.)

Stress ist ja nicht grundsätzlich schlecht, es kann auch Energien freisetzten. Nur muss man eben aufpassen, dass man sich nicht davon beherrschen lässt und sich seine Auszeiten trotzdem nimmt, um nicht daran zu zerbrechen. Da Gute am Stress ist, dass er oft nicht so furchtbar lang anhält, zumindest der akute Stress.

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